Makeba
Makebas Kunst ist keine Stilrichtung, sondern eine Haltung. Abstraktion und Assemblage prägen ein vielschichtiges Werk: persönliche, emotionale Fragen stehen neben einem klaren Blick auf gesellschaftliche Normen - immer mit der Einladung, den Blickwinkel zu wechseln.
Schon früh gestaltete sie Farben, Formen und Räume mit natürlicher Selbstverständlichkeit. Kreativität war nie Zeitvertreib, sondern innerer Antrieb. Auch Skulpturen und Objekten gibt sie über Farbe eine eigene Stimme.
Metall steht bei ihr für Logik und Gelassenheit, Farbe für eine starke Gefühlswelt und feine Haltung – zwei Gegensätze, die in ihrem Werk längst zueinandergefunden haben. Sie arbeitet in einer tempelähnlichen Atmosphäre, einem Raum, der ihr heilig ist: Es braucht Ruhe, Musik und Zufriedenheit. „Und bitte eine ästhetische Umgebung", sagt sie. Kein Leid, kein Drama – sondern Inspiration aus Zufriedenheit.
Japanische und Indische Einflüsse finden sich in Makebas Leben wie in ihrer Kunst. Ihre Zuneigung zu Japan führte sie auch zu ihrem Maskottchen: einem Katzen-Holzdruck aus dem 18. Jahrhundert.
Man findet Makeba meist in Deutschland, oder auf Mallorca... oder sonst wo in der Welt..
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